Polizei bittet um Hinweise auf Mördertrio

Fürstenried. Am 15. Mai 2017 hatten Nachbarn in einem Mehrfamilienhaus am Luganoweg in Fürstenried-West gegen 22 Uhr in einer Wohnung des 2. Obergeschosses Feuer bemerkt. Die alarmierte Feuerwehr entdeckte in der Wohnung eine leblose Person, die geborgen werden konnte. Allerdings war dem Mann nicht mehr zu helfen, es konnte nur noch sein Tod festgestellt werden.

Wie sich herausstellte, handelte es sich bei dem Verstorbenen um den Mitbewohner der betroffenen Wohnung, einen 35jährigen deutsch-irakischen selbständigen Unternehmer. Bei der Obduktion der Leiche dann die

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38jähriger die Kehle durchgeschnitten

Täter noch am Tatort festgenommen

polizeisternoberbayernPrien/Chiemsee. Der Gehweg vor dem Supermarkt in der Franziska-Hager-Straße in Prien wurde am Samstagabend Tatort eines brutalen Messerattentats auf eine 38jährige Afghanin. Ein 29jähriger Landsmann soll die Frau in Gegenwart ihrer fünf und elf Jahre alten Kinder in den Kopf gestochen und ihr die Kehle durchgeschnitten haben. So jedenfalls die Redaktion der Seite „volksbetrug.de“ – das Polizeipräsidium Oberbayern Süd selbst schweigt sich zum Tathergang in ihrer Presseerklärung vom 29. April dazu aus. In dem Polizeibericht heißt es lediglich, „die Frau wurde dabei schwerstverletzt, sie erlag noch im Laufe des Abends Ihren Verletzungen“.

Gegen 18.45 Uhr gingen bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd mehrere Notrufe ein, wonach eine Frau vor einem Supermarkt im Ortsgebiet niedergestochen und schwer verletzt worden sei, so die Pressemitteilung. Ein 29jähriger Afghane sei noch vor Ort mit Hilfe von Passanten von einem zufällig anwesenden Polizeibeamten in Freizeit trotz heftigen Widerstandes überwältigt und von den Beamten der Polizeiinspektion Prien festgenommen worden. Ein Kriseninterventionsteam nahm die beiden Kinder bis auf weiteres in Obhut.

Die Gesamtumstände der Tat sind derzeit Gegenstand der andauernden Ermittlungen, die die Beamten des Rosenheimer Kriminaldauerdienstes (KDD) und des Fachkommissariats unter Leitung der Staatsanwaltschaft vor Ort übernommen haben.

 

 

 

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Ungeklärter Doppelmord heute bei „VOX“

Mörderjagd mit Hinweistelefon und Fernsehsendung – Wie Profiler ermitteln – 51.000 EUR Belohnung

Phantombild des Mörders von Truus und Harry Langendonk

Phantombild des Mörders von Truus und Harry Langendonk

Traunstein/Nürnberg. Eines der brutalsten Verbrechen, das je im Dienstbereich der Kriminalpolizei Traunstein begangen wurde, ist auch nach fast 20 Jahren noch ungeklärt. Ein unbekannter Täter tötete im Frühjahr 1997 bei Litzlwalchen im Landkreis Traunstein ein holländisches Ehepaar. Der Mordfall wird heute Samstag, 7. Januar 2017, auf dem Sender „VOX“ aufbereitet und um 22.30 Uhr in der Dokumentation „Mörderjagd – Wie Profiler ermitteln“ ausgestrahlt. Die Kriminalpolizei Traunstein schaltet begleitend zur Sendung unter der Telefonnummer 0861- 98 73 444 ein Hinweistelefon.

die mordopfer truus und harry langendonk

Die Mordopfer Truus und Harry Langendonk

Anläßlich des 20. Jahrestages des grausamen und noch immer nicht aufgeklärten Verbrechens am Stadtrand von Traunstein geht die Kriminalpolizei in die Offensive. Der Fall ruhte über die Jahre nie und wurde als sogenannter „Cold Case“ immer wieder weiterentwickelt. Die Ermittler stützten sich dabei zum einen auf neue Möglichkeiten der Kriminaltechnik, Forensik sowie Spurensicherung und Spurenauswertung und suchten zum anderen intensiv die Kontakte in das immer weiter zusammenwachsende europäische Ausland. Sie wurden dabei auch von den „Profilern“ der operativen Fallanalyse (OFA) des Polizeipräsidiums München unterstützt.

pistole tokarev t33

Pistole Tokarev T33 – mit solch einer Waffe (oder baugleichen der Hersteller Zastava oder Norinco) wurde das Ehepaar getötet, das ergaben die Untersuchungen

Auf einem Waldpark- platz an der Staats-straße Nürnberg–Altenfurt/Feucht wurden in der Nacht zum Sonntag, 8. Juni 1997, in einem ausgebrannten Wohnmobil die Leichen der holländischen Staatsangehörigen Truus und Harry Langendonk gefunden. Das Ehepaar war Opfer eines Gewaltverbrechens geworden.

Ermittlungen ergaben, daß der Tatort des Doppelmordes am nördlichen Waldrand neben der Bundesstrasse 304 bei Litzlwalchen in der Gemeinde Nußdorf im Landkreis Traunstein liegt. Die Tatzeit dürfte am Samstag, 7. Juni 1997, gegen 18 Uhr, gewesen sein. Erst gegen 20 Uhr fuhren der oder die Täter mit dem Wohnmobil vom Tatort weg.

Am Sonntag, den 8. Juni 1997 nahm gegen zwei Uhr nachts ein Taxifahrer unweit des Brandortes in Nürnberg-Altenfurt, Löwenberger Straße, einen männlichen Fahrgast auf, der am Hauptbahnhof in Nürnberg ausstieg. Von dort aus fuhr diese Person mit einem

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Weihnachten 2016

Die Redaktion wünscht

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Hubschrauber durchtrennt Stromleitung

feldjäger sind die militaerpolizei der deutschen bundeswehrOber-/Niederlauterbach. Während eines genehmigten Übungsfluges durchtrennte gestern, 18. Oktober, ein tief fliegender Militärhubschrauber zwischen den Wolnzacher Ortsteilen Ober- und Niederlauterbach die vier Stahlkabel einer Stromleitung. Glücklicherweise wurde der Hubschrauber nicht so stark beschädigt, wodurch der Pilot einige hundert Meter weiter gegen 14 Uhr in einem abgeernteten Maisfeld kontrolliert aufsetzen konnte. Die drei Insassen wurden mit – von der beschädigten Glasverkleidung herrührenden – leichten Schnittverletzungen zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus verbracht. Der Hubschrauber, als auch die Insassen waren von der Wehrtechnischen Dienststelle in Manching zu dem genehmigten Übungsflug aus gestartet.

Sowohl die Manchinger Verantwortlichen, als auch die Polizei Geisenfeld haben die Ermittlungen zu diesem Unfall aufgenommen. Weder die Schadenshöhe an dem Fluggerät, noch an der 90 KV Freileitung können derzeit näher beziffert werden.

Die Reparatur der Stromleitung wird sich in dem unwegsamen Gelände möglicherweise über Tage hinziehen. Eine Stromversorgung der betroffenen Gemeinden konnte zwischenzeitlich wiederhergestellt werden. Rettungskräfte der umliegenden Feuerwehren, THW und BRK waren am Einsatzort. Die Feldjäger haben um den Hubschrauber einen militärischen Sicherheitsbereich eingerichtet.

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